Industrielle Revolution
Durch veränderte politische, wirtschaftliche und soziale Verhältnisse kam es Ende des 18. und Beginn des 19. Jahrhunderts zu großen gesellschaftlichen Umwälzungen.
Im Zuge der „Industriellen Revolution“ wuchsen die Städte, was neue Probleme bereitete: Die Bewohner mussten mit frischem Wasser versorgt und die anfallenden Abwässer entsorgt werden. Die Städte bauten Wasser- und Klärwerke, Kanalisation und Leitungsnetze.

Ein großes Problem war die räumliche Enge – unhygienische Verhältnisse und Krankheiten waren die Folge, zu denen geniale Erfindungen schließlich die Lösungen lieferten: 1775 das „Klosett“ mit Wasserspülung, 1848 der erste „Niederschraub-Zapfhahn“ für Waschbecken, 1862 die emaillierte Gusseisenbadewanne, 1892 der „Gasbadeofen geschlossenen Systems“: Zusammen bilden sie noch heute die Grundelemente eines jeden Badezimmers.
Bild: Foto Marburg

Ein großes Problem war die räumliche Enge – unhygienische Verhältnisse und Krankheiten waren die Folge, zu denen geniale Erfindungen schließlich die Lösungen lieferten: 1775 das „Klosett“ mit Wasserspülung, 1848 der erste „Niederschraub-Zapfhahn“ für Waschbecken, 1862 die emaillierte Gusseisenbadewanne, 1892 der „Gasbadeofen geschlossenen Systems“: Zusammen bilden sie noch heute die Grundelemente eines jeden Badezimmers.
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