Unter folgendem Link finden Sie die Leseprobe zu einer Wanderung durch die Zülpicher Börde.
Die vollständige Wanderung kann gegen eine Schutzgebühr i. H. v. 5,00 Euro beim Herausgeber angefordert werden.
Weiterlesen: Zülpicher Börde

Der See ist genauso wie der Naturschutzsee Füssenich durch den Tagebau in der Region Zülpich und den darauf folgenden Rekultivierungsmaßnahmen in den 70er Jahren entstanden. Seitdem wird er als Freizeit- und Erholungszentrum genutzt. Seit dem Ende der 90er Jahren gab es eine erhöhte Konzentration von fäkalcoliformen Keimen, hervorgerufen durch Gänse-Fäkalien. Im Juni 2003 erhielt der See daher in einem EU-Bericht die Bewertung "unzureichende Qualität"[1], ein Badeverbot wurde ausgesprochen. Um die Situation zu ändern, ließ die Stadt Zülpich den Badebereich umbauen, um eine bessere Zirkulation des Wassers zu erreichen. Diese Maßnahmen zeigten Wirkung, bereits im Jahr 2004 hat das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz den See als „zum Baden sehr gut geeignet“ eingestuft.
Weiterlesen: Rund um den Wassersportsee

Zülpich verbinden viele Franzosen auch heute noch mit dem Beginn des französischen Nationalstaates:

Der Frankenherrscher Chlodwig, Sieger über die Alemannen (496), bekehrte sich hier der Sage nach zum christlichen Glauben und ließ sich danach in Reims taufen. Er gilt als erster fränkisch-französischer König. In Zülpich, heute eine rheinische Kleinstadt, wurde also europäische Geschichte geschrieben vor gut 1500 Jahren - wenn es denn stimmt, dass die berühmte Chlodwig-Schlacht „apud Tulbiacensium Oppidum (bei der Stadt Zülpich)“ stattfand. Gregor von Tours berichtet dies in seiner Geschichte der Franken nicht eindeutig, und manche Forscher bezweifeln, dass es die entscheidende Schlacht überhaupt gegeben hat. Immerhin. Der französische Kaiser Napoleon war von der nationalen Bedeutung des Ortes so überzeugt, dass er 1811 zwei schwarze Marmortafeln im Gedenken an seinen königlichen Ahnen Chlodwig in Auftrag geben ließ, die die totale Zerstörung der mittelalterlichen Pfarrkirche St. Peter am Heiligabend 1944 überstanden und heute in der noch erhaltenen romanischen Krypta untergebracht sind.
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