Ulrich Rückriem, geboren am 30.9.1938, ist ein bedeutender zeitgenössischer Bildhauer. Rückriem arbeitete als gelernter Steinmetz zunächst an der Kölner Dombauhütte, wandte sich dann aber dem Studium der freien Künste zu.
Seit 1968 gestaltet er vornehmlich große Steinbildskulpturen, mit denen er bald international bekannt wurde. Rückriem variiert dabei die Technik von in gewaltigen Blöcken gebrochenen und dann weiter geteilten Steinen, die zu archaisch-monumentalen Skulpturen und Stelen zusammengefügt werden. Arbeiten Rückriems finden sich in ganz Deutschland mit Schwerpunkt im Rheinland, darüber hinaus aber auch im gesamten europäischen Ausland und Übersee.
 
1999 ließen der kunstsinnige Unternehmer Manfred Vetter und der bekannte Kunstauktionator Prof. Henrik Hanstein zur Erinnerung an das Zülpicher „Chlodwigjahr 1996“ eine eigens erarbeitete „Chlodwig-Stele“ anfertigen, die ihren Platz am vermuteten Ort der sagenumwobenen Alemannenschlacht und Taufe des Frankenkönigs, nahe der Burg Langendorf, fand. Die positive Resonanz ermutigte Herrn Manfred Vetter, in den Folgejahren vier weitere Granit-Skulpturen des Künstlers anzukaufen. Sie haben unter dem Motto „Kunst auf dem Feld“ allesamt nahe der Burg Langendorf eine Aufstellung unter freiem Himmel gefunden. Die umgebenden, weiten Ackerfluren schaffen dabei die für ein sinnliches Erleben der Skulpturen notwendige Distanz.
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